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RSH- Schleswig- Holstein- Song

Nun noch etwas Aktuelles ( Jan./ Feb. 2010):

Wir haben uns beim RSH-Songkontest mit Svens "Schleswig- Holstein" beworben und warten nun gespannt darauf, ob wir in Endausscheidung kommen. Da gibt es ja richtige Profiaufnahmen zu hören. Wir sind da sehr locker ran gegangen und haben einfach mal unsere Kelleraufnahme hingeschickt, denn es hieß ja ursprünglich: die Art der Aufnahme ist egal, Hauptsache der Song gibt etwas her für eine gute Studioproduktion.

12.02. - 7.15 - So Leute, nun ist es entschieden: die Kelleraufnahme hat´s nicht gebracht. Vielleicht hätten wir doch mehr Zeit für die Aufnahme verwenden sollen, wer weiß, ob das einen anderen Gesamteindruck gebracht hätte. Wir können aber sagen: Dabeisein ist alles. Jedenfalls sind wir wieder einmal im Radio zu hören gewesen.

Eigentlich haben wir schon das beste aller Schleswig- Holstein- Lieder auf der neuen "FOLK`N ROCK OP PLATT" CD mit "KIEK MOL WEDDER IN".
Wir sehn uns demnächst auf dem Kieler Umschlag, da könnt ihr dann beide Titel hören und vergleichen.

Musikfestival - FLINTBEK - EIDERHEIM

Am 08.05.10 findet in Flintbek das "Musikfestival im Eiderheim" mit vielen Regionalbands statt. Detaillierte Informationen kommen demnächst.

Nachrichten


nordClick/Kieler Nachrichten vom 03.11.2005
Flintbeker Speellüüd schwenken um – Von Folklore zu Pop
Flintbek – Bisher waren die Speellüüd für ihre folkloristischen Lieder bekannt. Doch in Zukunft werden sie auch andere Musik präsentieren. "Folk`n Rock op Platt" heißt ihr Projekt. Und das verbindet Songs von den Beatles oder Fury in the Slaughterhouse mit der Musik von Akkordeon, Drehleier oder Mandoline.

Nach 26 Jahren Volksmusik, drei CDs und vielen Auftritten in Heimatsendungen wollte die sechsköpfige Gruppe etwas Neues ausprobieren. "Das andere war zuviel Routine. Wir brauchten frischen Pepp", erinnert sich Kalli Perkuhn. Doch an ihren folkloristischen Instrumenten wollen sie festhalten, ebenso wie an der plattdeutschen Sprache. So versuchen es die Speellüüd mit einer Mischung aus traditioneller Musik und modernen Richtungen wie Rock'n'Roll, Beat und RockPop. Der erste Versuch machte Mut: Auf der Kieler Woche präsentierten sie mit dem "Postbüdel" ihre eigene Version von "Hello Mister Postman". "Die Leute sind richtig abgegangen. Da haben wir beschlossen, mehr von diesen Lieder zu spielen", erklärt Klaus Brach.

Stücke von den Beatles, Rattles und Fury In The Slaughterhouse nahmen sie sich vor, übersetzten die Texte ins Plattdeutsche. Die Melodie bleibt, allerdings greifen die Speellüüd neben Gitarre und Bass auch zu Akkordeon, Mandoline und Drehleier. Das ergibt eine Mischung, die an die Heimat erinnert, aber mit rockigen Tönen zum Tanzen einlädt. Auf Wunsch werden die Speellüüd auch wieder mit Folklore auftreten. "Doch jetzt haben wir fetzige Lieder im Programm und wollen die auch spielen", sagt Sven Perkuhn.cjk